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#Grünes Gas

Unter der Bezeichnung „Grüne Gase“ werden erneuerbare und dekarbonisierte Gase zusammengefasst. Sie gelten als unverzichtbar für den Erfolg der Energiewende. Zu den erneuerbaren Gasen zählen Biomethan, Wasserstoff und synthetisches Methan. Ihre Herstellung basiert auf dem Einsatz erneuerbarer Energien wie Wind, Sonne oder Biomasse. Mit verschiedenen innovativen Dekarbonisierungstechnologien wie Dampfreformierung mit CCS oder Pyrolyse kann zudem blauer Wasserstoff produziert werden, der ebenfalls CO2-neutral (dekarbonisiert) ist.

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25.10.2019 Meldung

energate Interview mit Inga Posch: "Die Gasinfrastruktur ist das Rückgrat einer Wasserstoffwirtschaft"

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25.10.2019 Meldung

energate Interview mit Havard Nymoen: "Wir brauchen einen Markt für erneuerbare und dekarbonisierte Gase"

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10.10.2019 Pressemitteilung

Verbände der Gaswirtschaft begrüßen Ergebnisse des Dialogprozesses Gas 2030

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26.09.2019 Pressemitteilung

​Kosten der Biogaseinspeisung für 2020 ermittelt​

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20.09.2019 Pressemitteilung

Klimaschutz braucht erneuerbare und dekarbonisierte Gase!

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30.07.2019 Studie

Kurzstudie „Quote erneuerbare und dekarbonisierte Gase“

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17.06.2019 Studie

Studie zur Regionalisierung von PtG-Leistungen für den Szenariorahmen NEP Gas 2020 – 2030

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21.03.2019 Pressemitteilung

NEP Gas 2020: Fernleitungsnetzbetreiber starten Marktabfrage zu Grüngas-Projekten und Sektorkopplung

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Zum Thema Grünes Gas

Erneuerbare sowie dekarbonisierte Gase werden ein entscheidender Baustein der Energiewende sein und eine wichtige Rolle im Energiemix der Zukunft einnehmen. Wasserstoff dient dabei als sauberer Energieträger z.B. für die Brennstoffzellentechnologie. Das produzierte synthetische Methan kann als Surrogat für Erdgas eingesetzt werden und dieses Zug um Zug vergrünen und damit Gas langfristig zu einem klimaneutralen Energieträger machen. Während Biomethan und synthetisches Methan als Ersatz für Erdgas ohne weiteres genutzt werden können, gelten für Wasserstoff besondere Bedingungen.


Die Erdgasinfrastruktur und zahlreiche Endanwendungen insbesondere im Wärmemarkt sind bereits heute bis zu einem Anteil von 10 Vol.-% im Erdgas „Wasserstoff-ready“ (DVGW G 260/ G262). Zukünftig sollen 20 Vol.-% Wasserstoffeinspeisung möglich werden. Der DVGW schätzt, dass in den nächsten Jahren eine Wasserstoff-Toleranz bis zu 50 Vol.-% möglich sein wird. Es bleiben jedoch Restriktionen insbesondere im Bereich der Industrie, aber auch im Verkehrssektor oder beim Einsatz in Gasturbinen. Um den Einsatz grüner und dekarbonisierter Gase auf den Weg zu bringen, empfehlen die FNB die zeitnahe Einführung einer „Grüngas-Quote“.

Weitere Themen der Energiewende

#Sektorkopplung

#Power to Gas

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