Menue_phone EN

#Grünes Gas

Unter der Bezeichnung „Grüne Gase“ werden erneuerbare und dekarbonisierte Gase zusammengefasst. Sie gelten als unverzichtbar für den Erfolg der Energiewende. Zu den erneuerbaren Gasen zählen Biomethan, Wasserstoff und synthetisches Methan. Ihre Herstellung basiert auf dem Einsatz erneuerbarer Energien wie Wind, Sonne oder Biomasse. Mit verschiedenen innovativen Dekarbonisierungstechnologien wie Dampfreformierung mit CCS oder Pyrolyse kann zudem blauer Wasserstoff produziert werden, der ebenfalls CO2-neutral (dekarbonisiert) ist.

presse2
24.03.2021 Studie

Rechtsgutachten zur Vereinbarkeit gemeinsamer Netzentgelte für Erdgas und Wasserstoff mit dem EU-Recht

weiter
22.03.2021 Pressemitteilung

Bundesnetzagentur lehnt Wasserstoffprojekte im NEP Gas 2020-2030 ab

weiter
19.03.2021 Pressemitteilung

Zweite Marktabfrage für Erzeuger und Abnehmer von Wasserstoff und Grünen Gasen für den Szenariorahmen zum Netzentwicklungsplan Gas 2022-2032

weiter
10.03.2021 Stellungnahme

Kommission bereitet Wasserstoff- und Gasmarktpaket vor

weiter
08.03.2021 Stellungnahme

Leitlinien für transeuropäische Netze sollen auch für Wasserstoff gelten

weiter
11.02.2021 Pressemitteilung

Gemeinsamer Appell der Gaswirtschaft

weiter
10.02.2021 Pressemitteilung
teaserimg

„Übergangsregulierung für Wasserstoffnetz greift zu kurz“

weiter
28.01.2021 Stellungnahme

Stellungnahme zum Referentenentwurf für eine Übergangsregulierung von H2-Netzen

weiter
mehr laden

Zum Thema Grünes Gas

Erneuerbare sowie dekarbonisierte Gase werden ein entscheidender Baustein der Energiewende sein und eine wichtige Rolle im Energiemix der Zukunft einnehmen. Wasserstoff dient dabei als sauberer Energieträger z.B. für die Brennstoffzellentechnologie. Das produzierte synthetische Methan kann als Surrogat für Erdgas eingesetzt werden und dieses Zug um Zug vergrünen und damit Gas langfristig zu einem klimaneutralen Energieträger machen. Während Biomethan und synthetisches Methan als Ersatz für Erdgas ohne weiteres genutzt werden können, gelten für Wasserstoff besondere Bedingungen.


Die Erdgasinfrastruktur und zahlreiche Endanwendungen insbesondere im Wärmemarkt sind bereits heute bis zu einem Anteil von 10 Vol.-% im Erdgas „Wasserstoff-ready“ (DVGW G 260/ G262). Zukünftig sollen 20 Vol.-% Wasserstoffeinspeisung möglich werden. Der DVGW schätzt, dass in den nächsten Jahren eine Wasserstoff-Toleranz bis zu 50 Vol.-% möglich sein wird. Es bleiben jedoch Restriktionen insbesondere im Bereich der Industrie, aber auch im Verkehrssektor oder beim Einsatz in Gasturbinen. Um den Einsatz grüner und dekarbonisierter Gase auf den Weg zu bringen, empfehlen die FNB die zeitnahe Einführung einer „Grüngas-Quote“.

Weitere Themen der Energiewende

#Sektorkopplung

#Power to Gas

Diese Website verwendet Cookies, um Ihr Benutzererlebnis zu verbessern. Mehr erfahren

Ok, Verstanden